Studien
Studien zum Arbeitsmarkt & Recruiting
Wir werten relevante Studien zum österreichischen Arbeitsmarkt aus und fassen die wichtigsten Zahlen kompakt zusammen – mit Verweis auf die Originalquellen.
5 Beiträge

Arbeitsmarkt
Was zeigen aktuelle Studien zu den Auswirkungen der Telearbeit auf den österreichischen Arbeitsmarkt?
Telearbeit verlängert Arbeitszeiten und verschärft den Fachkräftemangel, wie Studien zeigen. Diese Trends beeinflussen die Rekrutierungsstrategien in Österreich.
- Telearbeit
- Fachkräftemangel
- Arbeitszeit
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Gehalt
Einfluss von Kollektivverträgen auf Gehaltsentwicklungen in Österreich
Kollektivverträge bestimmen in Österreich maßgeblich die Gehaltsentwicklungen, indem sie Mindestlöhne festlegen und dadurch verschiedene Hierarchieebenen und Branchen beeinflussen.
- Kollektivvertrag
- Gehalt
- Studie
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Arbeitsmarkt
Fachkräftemangel in Österreich: Die aktuellen Zahlen
Laut WKÖ-Arbeitskräfteradar 2025 (rund 2.500 befragte Betriebe) fehlt 78 % der österreichischen Unternehmen passendes Personal – 53,5 % spüren den Mangel stark bis sehr stark. Am stärksten betroffen sind Tourismus (88,8 %) und Industrie (rund 52 %). Gleichzeitig sind über 375.000 Menschen arbeitslos gemeldet: Der Mangel ist vor allem ein Passungs- und Qualifikationsproblem.
- Fachkräftemangel
- Arbeitsmarkt
- Österreich
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Mitarbeiterbindung
Wechselbereitschaft in Österreich: 44 % offen für einen Jobwechsel
Laut XING-Wechselwilligkeitsstudie 2025 (durchgeführt von forsa) sind 44 % der Beschäftigten in Österreich offen für einen Jobwechsel – 9 % planen ihn konkret für 2025, weitere 35 % sind offen, ohne bereits zu suchen. Bei der Generation Z (18–29) sind es sogar 59 %. Für Arbeitgeber ist das Chance und Risiko zugleich: Der Markt ist in Bewegung, Bindung wird zum Wettbewerbsfaktor.
- Wechselbereitschaft
- Mitarbeiterbindung
- Retention
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Recruiting
Recruiting-Trends: Warum die Time-to-Hire steigt
61 % der HR-Verantwortlichen in Österreich berichten, dass die Zeit von der Ausschreibung bis zur Besetzung durch den Fachkräftemangel spürbar länger geworden ist (Stepstone Österreich). Die größte Herausforderung ist, die benötigten Kompetenzen überhaupt zu finden (87 %). Als Antwort setzen Unternehmen verstärkt auf aktive Ansprache, KI-gestütztes Matching und kürzere Prozesse.
- Recruiting
- Time-to-Hire
- Trends
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