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Gehaltsangabe, Gleichbehandlung, DSGVO und EU AI Act: Prüfen Sie in rund fünf Minuten, wo Ihr Recruiting steht – mit Ampel je Bereich und konkreten nächsten Schritten.
Der Recruiting-Compliance-Check von voccess ist ein kostenloser Selbsttest für Unternehmen in Österreich. In 14 Fragen prüfen Sie, ob Stelleninserate, Auswahl, Datenschutz und der Einsatz von KI im Recruiting die wichtigsten Anforderungen aus Gleichbehandlungsgesetz (GlBG), DSGVO und EU AI Act erfüllen. Sie erhalten eine Ampel je Bereich und konkrete Empfehlungen – Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser.
Stand der Inhalte: · Keine Rechtsberatung
Ja, Teilweise oder Nein – bei KI-Fragen auch „Trifft nicht zu“.
Stelleninserat, Auswahl und Dokumentation, DSGVO, KI im Recruiting.
Für jede offene Antwort ein nächster Schritt samt Rechtsgrundlage.
Der Check läuft im Browser. Es werden keine Antworten übermittelt.
Beantworten Sie jede Frage so, wie es in Ihrem Unternehmen heute tatsächlich gelebt wird. „Ja“ zählt zwei Punkte, „Teilweise“ einen, „Nein“ keinen; „Trifft nicht zu“ bleibt unberücksichtigt. Ein Bereich ist grün ab 80 Prozent der möglichen Punkte und ohne ein „Nein“, gelb ab 50 Prozent, darunter rot.
Datenschutz: Ihre Antworten werden nur in Ihrem Browser ausgewertet – nicht gespeichert und nicht an voccess oder Dritte übermittelt. Beim Neuladen der Seite sind sie gelöscht.
Der Compliance-Check gibt allgemeine Informationen zur Rechtslage in Österreich wieder und dient der Orientierung. Er ersetzt keine Rechtsberatung und keine Prüfung Ihres Einzelfalls; eine Garantie für Vollständigkeit oder Rechtskonformität ist damit nicht verbunden. Insbesondere die Fristen der EU-KI-Verordnung (AI Act) können sich durch laufende Gesetzgebung ändern. Für eine verbindliche Bewertung ziehen Sie bitte Rechtsanwält:innen oder Datenschutzfachleute hinzu.
Stand:
Was der Selbstcheck leistet – und was nicht.
Nein. Der Check läuft vollständig in Ihrem Browser. Ihre Antworten werden weder gespeichert noch an uns oder Dritte gesendet; beim Neuladen der Seite sind sie weg. Möchten Sie das Ergebnis behalten, drucken Sie es aus oder speichern Sie es als PDF.
Nein. Der Check ist eine Orientierungshilfe mit allgemeinen Informationen zur Rechtslage in Österreich. Er kann eine Prüfung Ihres Einzelfalls durch Rechtsanwält:innen oder Datenschutzfachleute nicht ersetzen und gibt keine Garantie für Rechtskonformität.
Jede Antwort bringt Punkte: „Ja“ zwei, „Teilweise“ einen, „Nein“ keinen; „Trifft nicht zu“ zählt nicht mit. Ein Bereich ist grün ab 80 Prozent der möglichen Punkte und ohne ein einziges „Nein“, gelb ab 50 Prozent, darunter rot. Die Gesamtbewertung folgt derselben Regel über alle Fragen.
Wenn das System KI nutzt, um Bewerbungen zu filtern, zu bewerten oder Stellenanzeigen gezielt auszuspielen, stuft die KI-Verordnung es als Hochrisiko ein – und Sie sind als Nutzer „Betreiber“ mit eigenen Pflichten. Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt bereits seit Februar 2025. Fragen Sie Ihren Anbieter, welche Funktionen betroffen sind.
Nur so lange, wie es für den Zweck nötig ist. In Österreich ist es üblich, Unterlagen abgelehnter Bewerber:innen rund sechs bis sieben Monate nach der Absage aufzubewahren, weil Ansprüche nach dem Gleichbehandlungsgesetz binnen sechs Monaten geltend zu machen sind. Für eine längere Aufbewahrung, etwa im Talent-Pool, brauchen Sie in der Regel eine Einwilligung.
Unser Auswahlprozess ist dokumentiert, diskriminierungssensibel und DSGVO-konform gestaltet; wo Technologie mitwirkt, entscheidet ein Mensch. Auf Wunsch machen wir die Begründung der Shortlist für Ihre eigene Dokumentation nachvollziehbar. Mehr dazu unter Governance Engine.
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